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Urolithiasis
ZUSAMMENFASSUNG UROLITHIASIS Als Urolithiasis (Harnsteinleiden) bezeichnet man die Bildung von Harnsteinen in der Niere und/oder in den ableitenden Harnwegen (siehe: Definition Urolithiasis). Die Steine können sich in der Niere (Nierensteine), den Harnleitern (Uretersteine), der Harnblase (Blasensteine) oder der Harnröhre bilden. Harnsteine entstehen dadurch, dass Salze wie beispielsweise Calciumoxalat im Urin nicht mehr gelöst vorkommen (siehe: Ursachen Urolithiasis). Sie treten dann als Kristalle auf, die sich zu immer grösseren Gebilden zusammenfügen und irgendwann mit den beschriebenen Symptomen (siehe: Symptome Urolithiasis) auffallen. Häufige Symptome (siehe: Symptome Urolithiasis) sind starke Schmerzen, die durch eine Nierenkolik entstehen. Die Folgen sind krampfartige und schubartige Schmerzen, die entlang des Harnleiters in Richtung der Blase, des Genitals oder der Oberschenkelregion ausstrahlen, Hämaturie und/oder Verdauungsprobleme. Die Behandlung besteht normalerweise aus der Verabreichung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Diese Mittel sollen die Beschwerden und Entzündungen lindern (siehe: Behandlung Urolithiasis). Im Falle einer Kolik (akute Komplikationen der Nierensteine) steht im Vordergrund, während der Beschwerden nicht zu trinken (um die betroffene Niere nicht zu belasten), die Schmerzen zu lindern sowie die Beruhigung der Krämpfe. Zur Beruhigung der Schmerzen können auch homöopathische Mittel eingenommen werden. Besuchen Sie die obigen Links und erfahren Sie alles über diese Krankheit.
Siehe auch
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